Freitätigkeit. Zwischen Beruf und Ruhestand

Leopold Stieger bringt mit seinem zweiten Buch Anregungen für das Lebensalter des „Unruhestandes“.

Freitätigkeit. Zwischen Beruf und Ruhestand

Erstmals in der Menschheitsgeschichte ist einer Generation eine ganz neue Lebensphase geschenkt worden: Die Freitätigkeit.

Dachte man früher, dass nach dem Ausscheiden aus der Berufstätigkeit der (wohlverdiente) Ruhestand eintritt, hat sich nun eine neue Phase dazwischengeschoben. Man kann annehmen, dass sie mindestens 20 Jahre dauert. ABER es liegt am Einzelnen, ob diese große Chance erkannt und angenommen wird. Denn man soll sich nicht am Geburtsdaten orientieren, sondern an seinen Potenzialen. Kann man sich auf diese neue Zeit vorbereiten? Laut Leopold Stieger ist die Antwort: Ja.

Sinnerfülltes Gestalten einer neuen Lebensphase

Das zweite Buch von Leopold Stieger bietet 11 Argumente dafür, warum und wie die Lebensphase der Freitätigkeit gestaltet werden kann. Lebensgeschichten von ganz unterschiedlichen Personen im zweiten Teil des Buches sind vielleicht noch überzeugender als „graue“ Theorie. Wer seine Herausforderung für die neue Lebensphase annehmen will, bekommt im dritten Teil des Buches eine Schritt für Schritt Anleitung für den eigenen Aktionsplan: 15 Stufen zeigen den Weg zu den eigenen Potenzialen und führen zur persönlichen Vision des Lebens nach der Berufstätigkeit.

Wie gesund eine derartige Herausforderung ist, zeigen unzählige Untersuchungen: Wer dieses Potenzial nicht nützt, verschenkt pro kommendem Lebensjahr zwei Monate.

Prof. Dr. Leopold Stieger war bereits 2016 Gast und Referent bei einem RoundTable der ACADEMIA SUPERIOR, bei dem es unter anderem um sein ersten Buch "Pension, Lust oder Frust" ging.

Geboren 1939, hat Leopold Stieger in seiner Zeit der „Freitätigkeit“ neu durchgestartet und sich auf die Zielgruppe „Menschen rund um den Übergang“ konzentriert. Mit seiner Plattform Seniors4success bietet er dazu umfangreiche Informationen und einen kostenlosen Newsletter. Leopold Stieger ist der Pionier der Personalentwicklung in Österreich und hat 1972 die „GfP-Gesellschaft für Personalentwicklung“ gegründet. Später kamen noch die Firmen Neuland und Heptacon dazu, die er alle in einem wohlgeplanten und begleiteten Prozess 2004 seinen Söhnen übergab. Er studierte Betriebswirtschaft an der Hochschule für Welthandel in Wien und promovierte 1965. 2005 wurde ihm der Berufstitel „Professor“ vom Bundespräsidenten für seine Verdienste um die Personalentwicklung verliehen.

Sein Motto: „Erfolg durch bewusste Selbstentwicklung“.

Die Cartoons dieses Buches stammen von Architekt DI Kristian Philipp aus St. Michael im Lungau. In seiner Zeit der „Freitätigkeit“ entdeckt und nutzt er sein Talent zur spitzen Feder.

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