Wis­sen ist nicht Macht. Die große Her­aus­forderung ist es, Wis­sen in Rou­tine umzuset­zen, also Men­schen dazu zu befähi­gen — durch funk­tionelles Wis­sen und Hand­lungsstragegien — richtige und gute Entschei­dun­gen zu tre­f­fen. David Katz beg­ibt sich in diesem Inter­view auf die Suche nach Möglichkeit­en, vor­sor­gend chro­nis­che Erkrankun­gen zu reduzieren und zu ein­er gesun­deren Bevölkerung beizutragen.

Feet (kör­per­liche Aktiv­ität), forks (Ernährung) und fin­gers (Zigaret­ten) sind es, die er als Schlüs­selfak­toren chro­nis­ch­er Krankheit­en inden­ti­fiziert und argu­men­tiert für pos­i­tive Anrzeize statt Bestra­fungs­maß­nah­men, um Men­schen zu einem gesün­deren Lebensstil zu ver­helfen. Die Chance für Oberöster­re­ich sieht er darin, abge­gren­zt und ziel­gerichtet Akzente zu set­zen, aus denen ein umfassendes Präven­tion­skonzept erar­beit­et und zur Anwen­dung gebracht wer­den kann.

Zur Person

Vor­stand und Grün­der (1998) des Pre­ven­tion Research Cen­ter der Yale Uni­ver­si­ty und Grün­der des Inte­gra­tive Med­i­cine Cen­ter (2000)

Im Jahr 2009 wurde er vom Mag­a­zin Children„s Health als ein­er der 25 ein­flussre­ich­sten Experten für das Leben von Kindern gesehen

Berater unter anderem des US Gesund­heitsmin­is­teri­ums der Oba­ma Admin­is­tra­tion und der WHO

Link zur Home­page von David Katz: www.davidkatzmd.com

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